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1. Stromversorgung: da habe ich einen konventionellen, gewickelten 200 Watt Trafo
(von www.paulmann.de)
eingesetzt, sodaß alle 10 Lampen gleichzeitig betrieben werden können
(obwohl ich das nur einige mal zu Testzwecken gemacht habe). Vor den
Trafo könnte man noch einen passenden Dimmer schalten – habe ich aber
nicht gemacht.
2. Handbetrieb: Die
Farben können einzeln mit jeweils einem Schalter geschaltet werden
(siehe Foto 9), dies ist die einfachste techn. Lösung um Farblicht in
die Sauna zu bekommen. Man muss sich halt vorher überlegen, welche
Farbe oder Farbkombination man zu dem Saunagang haben möchte. Bei den
meisten Saunagängen mache ich das so, nutze also kaum den nachfolgend
beschriebenen automatischen „Color“ - Betrieb.
Wenn man sich für diese Variante entscheidet dürfte man mit ca. 80 Euro
klarkommen (10 Strahler für 30 Euro, Trafo für 30 Euro, Folie für 10
Euro, der Rest für Kabel, Schalter und Steuergehäuse
3. Automatik Betrieb Im
Color – Betrieb werden die Farben automatisch nacheinander
durchgeschaltet, die Zeitspanne bis die nächste Farbe geschaltet wird,
ist einstellbar, beim Umschalten gibt es eine Überschneidungsphase von
ca. 5 Sekunden, in der die bisherige und neue Farbe gleichzeitig
leuchten.
Die elektronische Schaltung ist ein modifiziertes 4 Kanal-Lauflicht das 4
Relais ansteuert und so die 12 Volt – Spannung des Trafos entsprechend
an die Lampen verteilt.
Der Aufbau ist eher was für Elektronikbastler, wer also schon mal einen
Bausatz (z.B. Lichtschranke, Dimmer, Temperaturfühler) zusammen gelötet
hat, dürfte die Schaltung hinbekommen. Falls genügend Interesse bezügl.
Nachbau besteht, würde ich den Aufbau in einer Doku beschreiben.
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