tipps zum saunabau - massivholz sauna

Hier der Bereich wo Du technische Fragen stellen kannst und Deine eigene Erfahrungen für die Allgemeinheit veröffentlichen kannst.
falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

tipps zum saunabau - massivholz sauna

Beitrag von falco » 8. November 2014, 23:19

hallo saunaforum,

ich lese seit einiger zeit die beiträge hier im forum.

jetzt möchte ich meinen plan zum saunabau vorstellen und tipps und anregungen bekommen.
ich habe einen raum im haus der als saunaraum und saunavorraum (für die liegen) genutzt werden soll. der raum hat eine tür in einen innenhof des hauses. die wände dieses raumes sind aus gk gebaut (grün).
hier mein geplanter wandaufbau:
- gk wand mit "elefantenhaut" streichen
- den sockel mit 1. gasbetonstein mauern (5cm stark)
- über den sockel eine lattung (zb 5x8 aus kiefer oder fichte) senkrecht angebracht.
- darauf blockbohlen 34 mm
- darauf 15mm espenlattung.

die wand ist nach oben offen der raum ist 270cm hoch und die saunakabine 210cm hoch.

meine frage ist, muss der bereich der lattung von unten "offen" sein, um eine hinterlüftung zu gewährleisten?

gruss falco

würde gerne eine pdf vom grundriss und schnitt anhängen, aber wie ?

hier die planung
Bild
Zuletzt geändert von falco am 16. November 2014, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.


Benutzeravatar
finsterbusch
Beiträge: 1261
Registriert: 2. Juli 2007, 14:58

Beitrag von finsterbusch » 9. November 2014, 07:37

die bohlen werden schrumpfen, dann hält die espe nicht...
ich versteh das du was selber bauen willst und nun suchst du rat, aber...
warum muß es so sein, wie noch kaum ein anderer gebaut hat (und da wenig erfahrung vorliegen)

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 12. November 2014, 19:14

ok,
ich habe gelesen das dieser wandaufbau doch nicht ganz ungewöhnlich ist, oder?
was ist denn der richtige wandaufbau...

die meisten die hier im forum sind, haben doch erstmal keine erfahrung im saunabau, oder sind die meisten user hier profis?

gruss falco

AndyAC
Beiträge: 239
Registriert: 7. August 2012, 10:00

Beitrag von AndyAC » 12. November 2014, 20:05

die meisten die hier im forum sind, haben doch erstmal keine erfahrung im saunabau, oder sind die meisten user hier profis?
Natürlich sind die meisten zunächst relativ unwissend wenn sie anfangen eine eigene Sauna zu planen. Die meisten kennen öffentliche Saunen und haben sich da schon mal das eine oder andere Detail angesehen. Natürlich kann man sich dann hier im Forum einige Tips holen. Ich muss aber zugeben dass das relativ mühselig ist wenn man noch gar nicht weiß worauf man achten soll. Wenn es aber um spezielle Themen wie Wandaufbau oder Lüftung geht findet man einiges über die Suchfunktion.
Dann kann ich nur empfehlen sich von diversen Saunaherstellern die Webseiten anzusehen. Manchmal werden auch dort Details zur Bauweise erwähnt. Wenn es dann etwas konkreter wird sollte man sich ein oder zwei Saunahersteller mit Ausstellung aussuchen und sich dort Saunen vor Ort ansehen und den Verkäufer mit Fragen löchern. Wenn man das alles durch hat ist man in der Regel so weit, dass man entscheiden kann ob ein Eigenbau, eine Internetsauna oder eine Einzelanfertigung vom Saunabauer in Frage kommt. Bis dann die Sauna steht dauert es dann immer noch einige Zeit (Hausbau im kleinen) und viele Detilfragen sind zu klären. Wenn man dann stolzer Besitzer einer tollen Sauna ist gibt man hoffentlich gerne seine Erfahrungen weiter.
Das trifft auf die meisten hier zu - soweit ich es mitbekommen habe ist lediglich Finsterbusch ein Profi. Aber er gibt gerne Tips auch wenn er nichts daran verdienen kann.
Andy

th-Freiburg
Beiträge: 102
Registriert: 19. März 2012, 15:20

GK-Platten

Beitrag von th-Freiburg » 13. November 2014, 10:05

Hi Falco,

hast du mal überlegt, die GK-Platten im direkten Saunabereich raus zu nehmen und die Unterkonstruktion für den (dadurch evtl. schon fertig hinterlüfteten) Wandaufbau zu nutzen?
so mach ich das gerade in dem Teil meiner Sauna, wo eine kleine GK-Vorwand war
z.B.
8mm Spanplatte
Dämung (in meinem Fall 60mm Holzfaser, Decke 100mm, ich wollte keine MiWo)
Dampfsperre (in meinem Fall Alu, 50 my)
Paneele

Auch wenn du Blockbohlen verbauen willst, sehe ich keinen Vorteil darin, die GK als "Altlast" hinten dran zu lassen.

wenn du Pläne o.ä. einstellen willst, schau mal bei
http://de.tinypic.com/, da kannst du die als Bilder (JPG) hoch laden, bekommst einen Link und kannst sie so hier einbinden (Link hier im Text einfügen, markieren und oben auf IMG klicken.

Kandoma
Beiträge: 50
Registriert: 14. November 2014, 08:48

Beitrag von Kandoma » 15. November 2014, 14:34

falco hat geschrieben:ok,
ich habe gelesen das dieser wandaufbau doch nicht ganz ungewöhnlich ist, oder?

gruss falco
ich nehme an, dass Du da an "Holz 100" der Firma Thoma aus Österreich denkst. Mhmm, ob man da gewisse Kenntnisse im Holzbau benötigt, um solche Verbundstoffe herzustellen? Ich glaube kaum, dass Du mit diesem Aufbau etwas sparen kannst. Beim Hausbau ist das was anderes. Mit Holz 100 brauchst Du keine Isolation. Es ist aber, so wie ich das verstehe, ein mehrlagiger Aufbau, um die Spannungen im Holz auszugleichen.

Noch einen Vorschlag zu Deiner Frage. Ich würde die Sauna auf die Gummipads stellen, die für den Holzterassenbau verwendet werden. Das werde ich bei meiner neuen Sauna auch so machen. Meine steht dann aber im Freien und da muss ich speziell darauf achten, dass das Holz durch konstruktiven Holzschutz vor Staunässe geschützt wird.

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 16. November 2014, 20:59

finsterbusch hat geschrieben:die bohlen werden schrumpfen, dann hält die espe nicht...
ich versteh das du was selber bauen willst und nun suchst du rat, aber...
warum muß es so sein, wie noch kaum ein anderer gebaut hat (und da wenig erfahrung vorliegen)
den wandaufbau den ich gewählt haben benutzen sie doch selbst in ihrem modell cistallo, oder? wie ist das bei ihnen gemeint?

Benutzeravatar
finsterbusch
Beiträge: 1261
Registriert: 2. Juli 2007, 14:58

Beitrag von finsterbusch » 16. November 2014, 22:20

ja der werkstoff ist derselbe, aber nicht die fertigungsmethode..es sind blockelementteile, nicht schrumpfend, ohne verzug, ohne setzung...
mein rat dann: kauf die billigste massivholzkabine - egal welches holz, aber ohne spannstangen, nur als blockelemente gebaut, darauf dann die espe, das würde gehen

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 18. November 2014, 22:59

finsterbusch hat geschrieben:ja der werkstoff ist derselbe, aber nicht die fertigungsmethode..es sind blockelementteile, nicht schrumpfend, ohne verzug, ohne setzung...
mein rat dann: kauf die billigste massivholzkabine - egal welches holz, aber ohne spannstangen, nur als blockelemente gebaut, darauf dann die espe, das würde gehen
Danke für die Antwort.

Block element teile sind vorgefertigte elemente aus massivholz ist das richtig ?

Diese stelle ich auf abstand zur GK-wand auf, und befestige sie nicht an der GK-wand.

wie wird denn der zwischenraum zwischen den blockelementen und der GK-wand belüftet? oder reicht eine stehende luftschicht?

darf eine holzwand auf dem boden stehen? oder abstand zwischen der holzwand und dem fussboden?

könnten sie sich den schnitt in meiner zeichnung anschauen...

vielen dank im voraus.

gruss falco

Benutzeravatar
finsterbusch
Beiträge: 1261
Registriert: 2. Juli 2007, 14:58

Beitrag von finsterbusch » 19. November 2014, 08:23

ja vorgefertigt, so max. 70cm breit,
http://www.sauna-pool.de/images/saunawi ... ntage1.jpg
wenn es breiter wird, kann es zu starken verzugskräften der bohlen kommen, bis dahin heben sich die verzugskräfte der bohlen auf, die werden dann gesteckt und verschraubt, die teile werden durch einen grundrahmen und später einem dachrahmen fixiert. den grundrahmen siehst du auch im obigen bild, er verläuft komplett und allseitig unter der sauna
holz kann auf dem boden stehen, saunabaden hat keine stehende nässe (ausgenommen die baltische länder, dort ist die sauna auch das badehaus, da wird sich dann in der sauna auch "gewaschen" also der körper mit wasser richtig übergossen)
beim eigenbau würde ich dann zur fixierung der sauna in den ecken oben und unten noch fixierhölzer anbringen - zur gk wand, damit sich nichts verschiebt,
trotzdem nochmal der hinweis: ich würde den selbstbau in dieser form nochmal reiflich überlegen, gerade weil es auch mit glasfront ist, (es fehlt ja dann der grundrahmen als "kraftschluß" zur fixierung) alle materialien sind einzeln teuer, man braucht viele werkzeuge/maschinen, viel zeit...und ob das ergebnis dann richtig gelingt??

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 19. November 2014, 17:24

finsterbusch hat geschrieben:ja vorgefertigt, so max. 70cm breit,
http://www.sauna-pool.de/images/saunawi ... ntage1.jpg
wenn es breiter wird, kann es zu starken verzugskräften der bohlen kommen, bis dahin heben sich die verzugskräfte der bohlen auf, die werden dann gesteckt und verschraubt, die teile werden durch einen grundrahmen und später einem dachrahmen fixiert. den grundrahmen siehst du auch im obigen bild, er verläuft komplett und allseitig unter der sauna
holz kann auf dem boden stehen, saunabaden hat keine stehende nässe (ausgenommen die baltische länder, dort ist die sauna auch das badehaus, da wird sich dann in der sauna auch "gewaschen" also der körper mit wasser richtig übergossen)
beim eigenbau würde ich dann zur fixierung der sauna in den ecken oben und unten noch fixierhölzer anbringen - zur gk wand, damit sich nichts verschiebt,
trotzdem nochmal der hinweis: ich würde den selbstbau in dieser form nochmal reiflich überlegen, gerade weil es auch mit glasfront ist, (es fehlt ja dann der grundrahmen als "kraftschluß" zur fixierung) alle materialien sind einzeln teuer, man braucht viele werkzeuge/maschinen, viel zeit...und ob das ergebnis dann richtig gelingt??
danke für die hilfreichen tips.
muss den zwischen der GK-wand und dem holz die luft zirkulieren können? oder reicht ein abstand von 4-6cm. ich bin mir auch noch nicht sicher ob ich die sauna selbst bauen soll, aber wer denn sonst? die einzelteile für die sauna werden ca 3500-5000 euro kosten, das ist mir klar. für die glaswand werde ich einen ansässigen glaser zuhilfe ziehen.

gruss falco

th-Freiburg
Beiträge: 102
Registriert: 19. März 2012, 15:20

Beitrag von th-Freiburg » 20. November 2014, 13:54

falco hat geschrieben: ich bin mir auch noch nicht sicher ob ich die sauna selbst bauen soll, aber wer denn sonst?
hmm, z.B. ein Saunabauer? Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die mit dem GK Probleme haben wegen ihrer Haftung und so...
Ich denke, mit der Zeichnung und dem, was du beschrieben hast, solltest du zur Orientierung schon eine einigermaßen passende Hausnummer bekommen, was das zusätzlich kosten würde.

schöne Planung/Zeichnung übrigens, womit hast du die gemacht?
mach mache viel mit sketch up, ist mir aber gerade zu aufwändig, bin zurück zum Bleistift gekommen.
Sehe ich es richtig, dass du die untere Bank mit weniger als 40 cm Höhe planst ?
Mit Absicht?

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 23. November 2014, 20:57

th-Freiburg hat geschrieben:
falco hat geschrieben: ich bin mir auch noch nicht sicher ob ich die sauna selbst bauen soll, aber wer denn sonst?
hmm, z.B. ein Saunabauer? Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die mit dem GK Probleme haben wegen ihrer Haftung und so...
Ich denke, mit der Zeichnung und dem, was du beschrieben hast, solltest du zur Orientierung schon eine einigermaßen passende Hausnummer bekommen, was das zusätzlich kosten würde.

schöne Planung/Zeichnung übrigens, womit hast du die gemacht?
mach mache viel mit sketch up, ist mir aber gerade zu aufwändig, bin zurück zum Bleistift gekommen.
Sehe ich es richtig, dass du die untere Bank mit weniger als 40 cm Höhe planst ?
Mit Absicht?
hallo,

die untere stufe hat ca 39,6 + 4,5.

es sind zur zeit ca. masze.
die zeichnung ist mit autocad erstellt.

leider kann mir niemend eine antwort auf meine frage der hinterlütung beantworten.
wird sich zwischen der saunawand und dem GK feuchtigkeit bilden?

muss der zwischenraum hinterlüftet sein?

vielleicht findet sich noch jemand der diese frage beantworten kann?

gruss falco

AndyAC
Beiträge: 239
Registriert: 7. August 2012, 10:00

Beitrag von AndyAC » 23. November 2014, 21:47

Ich habe nur die Hände vor den Kopf geschlagen als ich das erste mal von deiner Idee gelesen habe.
Es ist nicht fachmännisch einen Saunawandaufbau direkt auf einer bestehenden Wand aufzubauen. Es gibt aber trotzdem einige die das gemacht haben und bei denen sich bisher keine Probleme zeigen, bzw. noch keine Probleme zu sehen sind weil die Probleme lange Zeit verborgen bleiben oder diese Probleme hier einfach nicht gepostet haben.
Wenn man trotzdem diese Bauweise wählt muss man sehr sorgfältig arbeiten, insbesondere was die Dichtheit der Alufolie betrifft. Bei einer normal hinterlüfteten Sauna muss die Alufolie dafür sorgen, dass "kaum" Wasserdampf in die Konstruktion gerät. Geringe Mengen können wieder wegtrocknen und schaden der Konstruktion nicht. Ohne Hinterlüftung darf "gar keine" Luftfeuchtigkeit in die Wandkonstruktion geraten weil sie dort nicht wegtrocknen kann und sich mit der Zeit zur schädlichen Menge anreichert. Eine Sauna für viele Jahre so dicht zu bekommen ist aber praktisch nicht möglich!
Bei eine hinterlüfteten Sauna kann man hinter die Sauna schauen. Bei der von dir geplanten Konstruktion kann es lange dauern bis nicht nur die Saunakonstruktion sondern auch die normale Wand komplett durchgeschimmelt ist. Bis du es mekst hast du schon Jahrelang den SChimmel als "Aufgussduft" eingeatmet. Deshalb sollte wenigstens die Wandkonstruktion hinter der Sauna unempfindlich gegenüber erhöhter Luftfeuchtigkeit "und" Wasserdampfdurchlässig sein. Deine Konstruktion mit Elefantenhaut auf GK ist genau das Gegenteil. Aller Gipskarton müsste in deinem Fall weg. GiK Ständerwand muss komplett gegen eine andere Wandkonstruktion ersetzt werden. Alles andere ist Murks!

Andy

falco
Beiträge: 7
Registriert: 8. November 2014, 22:50

Beitrag von falco » 23. November 2014, 22:03

AndyAC hat geschrieben:Ich habe nur die Hände vor den Kopf geschlagen als ich das erste mal von deiner Idee gelesen habe.
Es ist nicht fachmännisch einen Saunawandaufbau direkt auf einer bestehenden Wand aufzubauen. Es gibt aber trotzdem einige die das gemacht haben und bei denen sich bisher keine Probleme zeigen, bzw. noch keine Probleme zu sehen sind weil die Probleme lange Zeit verborgen bleiben oder diese Probleme hier einfach nicht gepostet haben.
Wenn man trotzdem diese Bauweise wählt muss man sehr sorgfältig arbeiten, insbesondere was die Dichtheit der Alufolie betrifft. Bei einer normal hinterlüfteten Sauna muss die Alufolie dafür sorgen, dass "kaum" Wasserdampf in die Konstruktion gerät. Geringe Mengen können wieder wegtrocknen und schaden der Konstruktion nicht. Ohne Hinterlüftung darf "gar keine" Luftfeuchtigkeit in die Wandkonstruktion geraten weil sie dort nicht wegtrocknen kann und sich mit der Zeit zur schädlichen Menge anreichert. Eine Sauna für viele Jahre so dicht zu bekommen ist aber praktisch nicht möglich!
Bei eine hinterlüfteten Sauna kann man hinter die Sauna schauen. Bei der von dir geplanten Konstruktion kann es lange dauern bis nicht nur die Saunakonstruktion sondern auch die normale Wand komplett durchgeschimmelt ist. Bis du es mekst hast du schon Jahrelang den SChimmel als "Aufgussduft" eingeatmet. Deshalb sollte wenigstens die Wandkonstruktion hinter der Sauna unempfindlich gegenüber erhöhter Luftfeuchtigkeit "und" Wasserdampfdurchlässig sein. Deine Konstruktion mit Elefantenhaut auf GK ist genau das Gegenteil. Aller Gipskarton müsste in deinem Fall weg. GiK Ständerwand muss komplett gegen eine andere Wandkonstruktion ersetzt werden. Alles andere ist Murks!

Andy
hallo andy,

danke für deinen beitrag, ich bin mir nicht sicher ob ich meinen wandaufbau richtig dargestellt habe.
ich möchte auf die vorhandene GK-wand (das ist die wand mit der der raum gebaut ist, die kann ich nicht entfernen) eine unterkonstruktion befestigen die ich hinterlüfte (das ist meine frage). die sauna ist nur 2.10m hoch der raum in der die kabine steht 2,70m.
der zwischenraum zwischen GK+wand und sauna kann ich 8-12cm ausführen und hinterlüften.

ich baue eine massivholzsauna, keine sauma mit einer dampfbremse,
wiel ich sie bauphysikalisch für schwierig umzusetzten ist.

wenn ich den raum zwischen sauna und gk-wand hinterlüften muss dann werde ich das machen.

das war meine frage.

das heisst also, das eine massivholzsaune feuchtigkeit durch das holz durchlässt. ok verstanden.

danke für deinen beitrag.

gruss falco

Antworten